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Erongo Verzeichnis für afrikanisches Jagdwild

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Kai-Uwe Denker ist auch Herausgeber des
Erongo Verzeichnis für afrikanisches Jagdwild. Dieses Verzeichnis setzt sich für den Erhalt von ursprünglichen Wildnisgebieten ein und für die Jagd auf Wild in seinem natürlichen Lebensraum.


Jagd nach den Prinzipien des Erongo Verzeichnis ist Jagd auf Wildarten die

  • innerhalb des natürlichen, historischen Verbreitungsgebietes der jeweiligen Spezies erbeutet wurden.

  • in einem Jagdgebiet erbeutet wurden, in dem es den Wildtieren möglich ist, sich den Nachstellungen durch den Jäger über die Grenzen des jeweiligen Gebietes hinweg zu entziehen.

  • in einem Gebiet erbeutet wurden, in dem zumindest eine der fünf afrikanischen Großraubtier-Arten (Löwe, Leopard, Gepard, Hyänenhund und Tüpfelhyäne) nachweislich regulierend auf die Wildbestände einwirkt.


Trophäen besonders alter Träger werden durch einen Multiplikator von 1.1 aufgewertet.
Unreife Trophäen werden disqualifiziert.

Für weitere Informationen besuchen Sie gerne die Website des Erongo Verzeichnis unter
www.erongo-verzeichnis.com.



Jagderlebnisse und andere Veröffentlichungen

Hier möchten wir gerne einige Artikel die von unseren Jagdgästen oder uns für NAPHAs Jagdmagazin “HUNTiNAMIBIA” geschrieben wurden, mit Ihnen teilen.
Desweiteren hatten wir auch schon ein paar Gespräche mit Jochen Schumacher vom
Jagdfunk, die als Podcast heruntergeladen werden können.
Klicken Sie einfach auf die Links und viel Spaß beim lesen oder zuhören!


Kudu Jagd 2015

Spannung bis zum Schluss - Im August 2015 bin ich wieder einmal in Namibia. Diesmal habe ich mich zu einer gezielten Jagd auf einen reifen alten Kudubullen im Erongo Gebirge entschieden. Gemeinsam mit…mehr lesen


Springbock Jagd

Springbock: Jagen am Ursprung - Der Landrover schaukelt dröhnend durch die Nacht. Endlich blinzelt ganz in der Ferne der rote Schein eines Lagerfeuers. Nach 400 km Fahrt sind wir da, im Wüstencamp…mehr lesen


Klippspringer

Das Ballett der Natur - Ich erinnere mich noch an den Tag, an dem ich meinen ersten Klippspringer erlegte. Ich war damals 9 oder 10 Jahre alt. Frühmorgens waren mein Vater und ich in die Granitfelsen hinter unserem Haus gestiegen. Als wir oben…mehr lesen


Das Wesen des Kudu

Der König des trockenen Buschlandes und der schroffen Hänge - Im ganzen Wesen auf Tarnung ausgelegt
I
m Jahre 1908 unternahm Dr. Arthur Berger gemeinsam mit seinen langjährigen Freunden, Hauptmann Roth und Freiherr von Donner, eine ausgedehnte Jagd- und Forschungsreise…mehr lesen


Leopard

Ein Meisterwerk der Natur - Sowohl Pflanzenfresser als auch Fleischfresser stammen von insektenfressenden Vorfahren ab, die sich vor etwa 65 Millionen Jahren, kurz nach dem Aussterben der Dinosaurier…mehr lesen


Von unverfälschter Natur

Von Angesicht zu Angesicht mit einem wilden Löwen - Wie der Zufall es wollte, saß ich während der CITES CoP 17, die kürzlich in Johannesburg stattfand, in der Sitzreihe hinter der Delegation der Humane Society, deren Vertreter, wie viele andere Teilnehmer an der Konferenz auch, einen Plüsch- Löwen…mehr lesen



Jagdfunk Podcasts


Afrikanischer Elefant - Das größte Landsäugetier der Welt zwischen Wildnis, Wildschaden und Wirtschaft.
Der afrikanische Elefant (Loxodonta africana) ist das größte gegenwärtig lebende Landsäugetier. Im Gegensatz zu den kleineren und leichteren Kühen können einzelne Elefanten-Bullen bei einer Körperhöhe von max. 4 Metern ein Gewicht von bis zu 7,5 Tonnen erreichen. Hier zum Podcast —>


Erongo Verzeichnis - Trophäenjagd zum Erhalt großräumiger Wildnis
Der Erongo; eine durch Erosion freigelegter, bis zu 2.300 Meter aufragender, gewaltiger Klotz Vulkanruine in der kargen Landschaft des Namib Vorlandes. Mehr als 200.000 Hektar, in denen eine Vielzahl endemischer Tier- und Vogelarten ihre Heimat finden und die zu den Landstrichen mit der höchsten Biodiversität in Namibia zählen. Hier zum Podcast —>


Berufsjäger in Namibia - Vom Werden und Sein eines Berufsjägers in Namibia
Afrika ist anders. Das gilt auch für die Ausbildung und den Alltag des Berufsjägers in Namibia.
Wer in Namibia bereits als Kind Elefantendung statt Lederball zum Fußballspiel nutzt, der kann wohl nur eine Laufbahn einschlagen: Die des Berufsjägers. Hier zum Podcast —>



Kudu Population Dynamics Study

Kudu Bulle im fossilem Granit - Erongo Gebirge © Hagen Denker


Es ist weitgehend akzeptiert dass der Kudu wegen Überpopulation Krankheiten wie die Kudu-Tollwut bekommt, wo die Natur versucht die zu hohe Population zu regulieren. Wir haben eine inoffizielle Studie im Südwesten des Erongogebirges gemacht.
Lesen Sie mehr über die Studie hier.