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Von 1993 bis 2011 haben wir überwiegend Großwildsafaris in den nördlichen Konzessionen Namibias durchgeführt. Ab dem Jahr 2012 haben wir den Schwerpunkt unserer Safaris auf die typischen, indigenen Wildarten entlang der namibischen Randstufe verlagert. Unser Sohn Hagen, Jahrgang 1992, der in unseren diversen Jagdcamps aufgewachsen ist und die Jagd von der Pike auf gelernt hat, ist seit 2012 Berufsjäger und Teil von African Hunting Safaris.

Bei unseren Jagdsafaris legen wir Wert darauf ein echtes Erlebnis zu bieten, dass über den Abschuss eines Wildtieres hinaus geht. Wir möchten nicht dem Trend zur allgemeinen Kommerzialisierung nachgehen, sondern dass unsere Jäger die
einzigartige Natur und Lebensräume in unseren Jagdgebieten und die Wildarten die hier natürlich vorkommen wirklichen erleben können.

Wir definieren uns nicht über eine Anzahl von verschiedenen Wildarten und Abschüssen oder über besonderen Luxus; es gibt keine Garantie auf Erfolg denn wir jagen sehr selektiv und versuchen nur Stücke zu entnehmen die über ihren Zenit hinaus sind.
Bei uns liegt der Luxus darin, dass man nah an der Natur ist und diese wirklich spürt und lebt, ein Teil davon ist. Wir jagen, weil dies ein Urinstinkt ist, weil es in der menschlichen Natur liegt.

Das Wildbret wird komplett geborgen, selbst aus den höchsten Bergregionen, und landet in der einfachen, schmackhaften Küche.
Jagd bei uns bedeutet
Teil der Natur zu sein, von Anfang bis Ende - und das ist uns wichtig.

Die Jagdausübung findet ausschließlich per Fußpirsch oder durch Ansitz (nur auf Leopard) statt. Die Jagdcamps sind durchweg schlicht und einfach gehalten, und es gibt gute und schmackhafte Küche. Die Unterbringung ist entweder in einem einfachen Bungalow oder in ordentlichen Zelten, selbstverständlich mit Dusche und Toilette.

Alle Jagden werden von uns persönlich geführt.


Rast bei der Bergung des Wildbrets zu Fuß aus den Höhen des Erongos

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